Eher ungewöhnliche Perspektive des Sternenhimmels

Nach einem typischen Arbeitsmontag

Ungewöhnliche Perspektive des Sternenhimmels

Gleich Acht Uhr und noch immer keine Bildidee für den Abend. Die Liste mit noch zu machenden Bildern wächst zwar stetig, aber es ist entweder die falsche Uhr- oder Jahreszeit. Und Softboxen heute noch aufbauen, Wand abdecken … och nöö.

Also die Canon, die Festbrennweite und ein Stativ geschnappt und raus. Zielbild war eigentlich der fließende Bach im Laternenlicht, war dann aber doch nicht so spektakulär wie zunächst gedacht. Bleibt aber auf dem Merkzettel für ein Schnee-Szenario.
 Also ein wenig durch die Stadt gebummelt und, wie stets, wenn ich in Lichtenstein unterwegs bin, am Schloss gelandet.

Zunächst Mehrfachbelichtungen mit Ziel Sternenhimmel vor Stadtkulisse gemacht… Auch nicht soo der Brüller. Bei 10 Sekunden sieht man kaum Sterne wegen der Lichtverschmutzung, und ab 15 Sekunden hat man Startrails -.-

Man ahnt die Sterne vielleicht eventuell…

Also noch weiter rauf zum Daetz. Dort ein wenig mit Laternen rumgemacht und die gute alte Balkonfigur versucht in’s rechte licht zu rücken. In diesem Fall gab es aber zu viel Licht, und in Folge dessen unschöne Schatten.

Auch wieder trails

Zu guter Letzt noch etwas eher experimentelles, und diese Aufnahme habe ich dann zum Tagesbild ernannt. Schluss, Feierabend getz!

Zitat des Tages:

„Kreativität kann man nicht verbrauchen. Je mehr man sie nutzt, desto mehr hat man.“ (Maya Angelou)

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